5 Minuten – Aus die Laus!

Dimet® 5

Dimet 5 ist eine Lösung aus Dimeticon zur Behandlung von Kopflausbefall. Mit nur 5 Minuten Einwirkzeit bekämpft es Läuse in Rekordzeit und stoppt sofort deren weitere Übertragung. Besonders praktisch: Ein hochwertiger Nissenkamm mit Metallzinken liegt der Packung bereits bei.

Dimet® 5

  • blitzschnell – nur 5 Minuten Einwirkzeit!1
  • mit robustem Metall-Nissenkamm
  • ausreichend für mindestens 2 Anwendungen2

Wie wirkt Dimet® 5?

Dimet® 5 wirkt rein physikalisch. Das enthaltene Dimeticon (ein spezielles Silikonöl) verschließt gezielt die Atemöffnungen der Läuse, wodurch diese effektiv unschädlich gemacht werden. Dieser Vorgang geht besonders schnell und benötigt eine Einwirkzeit von nur 5 Minuten. Ein weiterer Vorteil: Aufgrund des physikalischen Wirkprinzips sind Resistenzen ausgeschlossen.

Eine Gruppe lachender Kinder steckt die Köpfe eng zusammen – eine typische Situation für die schnelle Übertragung von Kopfläusen durch direkten Haarkontakt

Wie wird Dimet 5 angewendet?

Tragen Sie eine ausreichende Menge Dimet 5 auf das trockene Haar auf. Die benötigte Menge richtet sich nach der Haarlänge. Man kann sich an diesen Richtwerten orientieren:

  • Kurzes Haar: 10 ml
  • Mittellanges Haar: 25 ml
  • Langes Haar: 50 ml

 

Nach einer kurzen Einwirkzeit von nur 5 Minuten werden die Haare mit dem beiliegenden Nissenkamm ausgekämmt und anschließend mit Shampoo ausgewaschen.

Dimet 5 hat keine Altersbeschränkung und ist für die ganze Familie geeignet. In der Schwangerschaft und Stillzeit kann es nach ärztlicher Rücksprache angewendet werden.

Illustrierte 3-Schritt-Anleitung zur Behandlung von Kopfläusen mit Dimet 5: Auftragen, einwirken lassen, auskämmen und auswaschen. Die genaue Anleitung steht im Text.

Gut zu wissen: Das Robert Koch-Institut empfiehlt für alle Kopflauspräparate, die Behandlung zwischen dem 8. und 10. Tag zu wiederholen!Dies hilft, den Behandlungserfolg sicherzustellen. Bis zum 7. bzw. 8. Tag können noch vereinzelte Larven nachschlüpfen, die bei der Erstbehandlung noch nicht entfernt wurden.

Wann darf mein Kind nach einer Behandlung mit Dimet 5 wieder in die Kita oder in die Schule?

Jede Betreuungseinrichtung legt für sich selbst fest, unter welchen Bedingungen die Kinder wieder zugelassen werden. Den meisten Einrichtungen reicht es, wenn die Eltern bescheinigen, dass sie die Läusebehandlung richtig durchgeführt haben. Dann darf das Kind schon am nächsten Tag wieder zurück in die Gruppe. Vorausgesetzt wird dabei, dass die Eltern die zweite Behandlung nach 8 bis 10 Tagen noch einmal durchführen.

Alte oder leere Eihüllen (Nissen) an den Haaren nach der Behandlung sind kein Grund, dem Kind nicht den Besuch der Schule oder des Kindergartens zu erlauben. Von ihnen geht keine Ansteckungsgefahr mehr aus, da sich diese ausschließlich auf lebende erwachsene Läuse beschränkt.

Weitere hilfreiche Tipps bei Kopflausbefall

Infografik mit vier Hygienemaßnahmen bei Kopfläusen: Kleidung waschen, Kuscheltiere verpacken, Kämme reinigen und Familie kontrollieren. Details im Text

Häufige Fragen

Das RKI empfiehlt einen Nissenkamm mit nicht elastischen Zinken, deren Abstand weniger als 0,2 mm beträgt.3 Nur durch diese extrem engen Abstände können lebende Läuse und winzige Nissen zuverlässig im Haar erfasst und der Behandlungserfolg sicher kontrolliert werden. Ein hochwertiger Nissenkamm, der genau diese strengen Kriterien erfüllt, liegt Dimet 5 bereits bei.

Ja, Dimet 5 ist gut verträglich. Es wirkt rein physikalisch und ist frei von Duft- und Farbstoffen sowie Konservierungsmitteln.

Die erforderliche Menge hängt von der Haarfülle und -länge ab. Bei kurzen bis mittellangen Harren werden 10-25 ml pro Anwendung benötigt, bei langen Haaren 25-50 ml. Damit reicht eine Flasche Dimet 5 (100 ml) für die 2 empfohlenen Anwendungen.

Quellen: 
1 Gebrauchsinformation Dimet 5 Stand 10/2025 2 In Abhängigkeit der Haarlänge werden pro Behandlung 10-50 ml benötigt 3 RKI-Ratgeber Kopflausbefall, Epidemiologisches Bulletin 1/2025

Weitere Informationen zum Produkt

Potentielle Interessenskonflikte der Experten

Prof. Dr. Hermann Kalhoff
Es liegen keine potentiellen Interessenskonflikte vor.

Prof. Dr. med. Tomas Jelinek
Bezahlte Vorträge, Beratungstätigkeit, Leitung klinischer Studien für Abbott, Astella, Astra Zeneca, BavarianNordic, Baxter, BioNTech, Boehringer Ingelheim, Clover Pharmaceuticals, Crucell, Dr. Falk Pharma, Emergent Biosolutions, GSK, Glenmark, Hermes Arzneimittel, Hoffmann LaRoche, India Serum Institute, Medicago, Pfizer, r-biopharm, Sanofi Pasteur, MSD Sharp & Dohme, Sekizui-Virotech, Sequirus, Sigma Tau, Takeda, Themis Bioscience, Valneva

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Vortragshonorare von Abbvie, Amgen, Beiersdorf, Celgene, Fortbildungskolleg GmbH, GSK, Galderma, Hipp, Infectopharm, LaRoche Posay, Leo Pharma, LETI, Lilly, MSD, Nestle, Novartis, Nutricia, Pierre Fabre, Sanofi, Unna-Akademie; Beratertätigkeit für Benevi, Hipp, Infectopharm, Leo Pharma, Lilly, Novartis, Pierre Fabre, Sanofi.

Prof. Dr. med Klaus-Michael Keller
Es liegen keine potentiellen Interessenskonflikte vor.

Prof. Dr. med. Rainer Ganschow
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Dr. med. vet. Ingrid Reiter-Owona
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Dr. med. Christian Jäkel
Der Autor ist als Rechtsberater der Pharma- und Medizinprodukteindustrie tätig, hat aber keinen Interessenkonflikt im Sinne der Richtlinien des International Committee of Medical Journal Editors.

Prof. Dr. med. Hans-Jürgen Tietz
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Dr. Klaus Wölfling
Es liegen keine potentiellen Interessenskonflikte vor.