Für eine entspannte Stillzeit

MamBiotic®

MamBiotic enthält das natürliche Milchsäurebakterium Lactobacillus fermentum CECT 5716. Dieses verdrängt schädliche Bakterien aus dem Brustdrüsengewebe von Stillenden und unterstützt eine ausgewogene Bakterienflora in den Milchgängen der Brust.

MamBiotic®

  • für Stillende
  • für eine gezielte Gabe von Lactobacillus fermentum
  • nur eine Kapsel täglich

Wie wirken Lactobacillen?

Bestimmte Lactobacillen, wie der Lactobacillus fermentum, verdrängen schädliche Bakterien aus dem Brustdrüsengewebe. Die natürlichen Keime gelangen über den Darm und die Lymphe in die Milchgänge und unterstützen dort die Wiederherstellung der natürlichen Bakterienflora und das Verdrängen schädlicher Keime, welche durch wunde Brustwarzen eindringen oder sich durch einen Milchstau ausbreiten konnten. So entsteht eine ausgewogene Bakterienflora in den Milchgängen der Brust.

Für ein Gleichgewicht in den Milchgängen

Wie die äußere Haut, die Schleimhäute und der Darm sind auch die Milchgänge der Mutter immer von einer natürlichen Flora aus verschiedenen Bakterienarten besiedelt. Jede Frau hat hier ihr eigenes Spektrum. Krankmachende Bakterien wie Staphylokokken gehören auch dazu. Sie sind aber in gesunden Milchgängen nicht in hohen Anteilen vorhanden.

Staphylokokken können von außen z.B. durch wunde oder rissige Brustwarzen eindringen und sich unmäßig vermehren. Dann gerät die Bakterienflora in den Milchgängen aus ihrem gesunden Gleichgewicht und eine Entzündung (Mastitis) kann entstehen.

Dieses Überhandnehmen an schädlichen Bakterien kann aber durch eine ausreichende Menge an nützlichen Bakterien, wie bestimmten Lactobacillen, verhindert werden.

So wirken Lactobacillen in den Milchgängen:

A: Eine gesunde Flora sorgt für einen ungehinderten Milchfluss und gesunde Milchgänge.

B: Schädliche Keime können die Bakterienflora überwuchern und es kommt zu einem Milchstau bis hin zu einer Mastitis.

C: Lactobacillus fermentum unterstützt von innen die natürliche Bakterienflora.

Wie wird MamBiotic® angewendet?

Der Verzehr ist sehr einfach: einmal täglich eine Kapsel zu einer Mahlzeit. Sollten Sie Schwierigkeiten haben, eine Kapsel zu schlucken, können Sie diese einfach öffnen und das Pulver mit einem Löffel Wasser oder Joghurt einnehmen.

Empfehlenswert ist die Einnahme über mindestens 21 Tage. Bei Bedarf können Sie die Einnahme aber jederzeit auch verlängern.

Achten Sie allerdings darauf, dass die Kapseln nicht zusammen mit Antibiotika eingenommen werden sollten. Bei Fieber wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt oder Ihre betreuende Hebamme.

MamBiotic erhalten Sie rezeptfrei in Ihrer Apotheke.

Häufige Fragen

Ja, die Kapseln können auseinandergezogen und das Pulver mit einem Löffel Wasser eingenommen werden, beispielweise wenn das Schlucken von Kapseln Probleme bereitet.

Ja, allerdings können Spuren von Milch enthalten sein.

Es gibt keine maximale Einnahmedauer.

Ja, es kann zusätzlich zu z. B. Quarkwickeln, Brust-Kühlpads oder Kohlblättern angewendet werden.

Weitere Informationen zum Produkt

Potentielle Interessenskonflikte der Experten

Prof. Dr. Hermann Kalhoff
Es liegen keine potentiellen Interessenskonflikte vor.

Prof. Dr. med. Tomas Jelinek
Bezahlte Vorträge, Beratungstätigkeit, Leitung klinischer Studien für Abbott, Astella, Astra Zeneca, BavarianNordic, Baxter, BioNTech, Boehringer Ingelheim, Clover Pharmaceuticals, Crucell, Dr. Falk Pharma, Emergent Biosolutions, GSK, Glenmark, Hermes Arzneimittel, Hoffmann LaRoche, India Serum Institute, Medicago, Pfizer, r-biopharm, Sanofi Pasteur, MSD Sharp & Dohme, Sekizui-Virotech, Sequirus, Sigma Tau, Takeda, Themis Bioscience, Valneva

Priv.-Doz. Dr. med. Christina Schnopp
Vortragshonorare von Abbvie, Amgen, Beiersdorf, Celgene, Fortbildungskolleg GmbH, GSK, Galderma, Hipp, Infectopharm, LaRoche Posay, Leo Pharma, LETI, Lilly, MSD, Nestle, Novartis, Nutricia, Pierre Fabre, Sanofi, Unna-Akademie; Beratertätigkeit für Benevi, Hipp, Infectopharm, Leo Pharma, Lilly, Novartis, Pierre Fabre, Sanofi.

Prof. Dr. med Klaus-Michael Keller
Es liegen keine potentiellen Interessenskonflikte vor.

Prof. Dr. med. Rainer Ganschow
Es liegen keine potentiellen Interessenskonflikte vor.

Dr. med. vet. Ingrid Reiter-Owona
Es liegen keine potentiellen Interessenskonflikte vor.

Dr. med. Christian Jäkel
Der Autor ist als Rechtsberater der Pharma- und Medizinprodukteindustrie tätig, hat aber keinen Interessenkonflikt im Sinne der Richtlinien des International Committee of Medical Journal Editors.

Prof. Dr. med. Hans-Jürgen Tietz
Es liegen keine potentiellen Interessenskonflikte vor.

Dr. Klaus Wölfling
Es liegen keine potentiellen Interessenskonflikte vor.