Mit nur 20 Minuten Einwirkzeit stark gegen Kopfläuse

Dimet® 20

Dimet 20 ist eine Lösung aus Dimeticon (Silikonöl) und dem Wirkstoff Dodecanol zur Behandlung von Kopflausbefall. Es wirkt schnell und zuverlässig gegen Läuse und Nissen. So stoppt es effektiv deren weitere Übertragung und das lästige Kopfjucken verschwindet. Für Kinder bis 12 Jahre kann Dimet 20 vom Kinderarzt auf Kassenrezept verschrieben werden.

Dimet® 20

  • einfache Anwendung mit nur 20 Minuten Einwirkzeit
  • 100%ige Wirksamkeit in Studie nachgewiesen¹
  • ausreichend für 2 Anwendungen bei längerem Haar

Wie wirkt Dimet® 20?

Die Wirkung von Dimet 20 beruht auf einem doppelten Mechanismus, der rein physikalisch auf die Läuse und deren Eier wirkt und dadurch sehr gut verträglich ist. Der Wirkstoff Dimeticon (Silikonöl) umhüllt die Kopflaus, dringt in deren Atemöffnung ein und erstickt sie, während Dodecanol den Panzer der Kopflaus angreift.

Belegte Wirksamkeit

In einer Studie mit 34 Kinderarztpraxen konnte die Überlegenheit von Dimet 20 gegenüber einem herkömmlichen Dimeticon-Präparat nachgewiesen werden. Bereits die erste Anwendung führt zu einem hohen Erfolg (94 %), nach der zweiten Anwendung wird ein vollständiger Behandlungserfolg erreicht (100 %).1

Wie wird Dimet® 20 angewendet?

Dimet 20 wird im trockenen Haar angewendet und muss nur 20 Minuten einwirken, bevor es nach dem Auskämmen mit einem Nissenkamm mit Shampoo ausgewaschen wird. Eine Flasche ist ausreichend für eine zweimalige Anwendung, sogar für längeres Haar. Dimet 20 kann bei Kindern ab dem vollendeten 6. Lebensmonat angewendet werden. In Schwangerschaft und Stillzeit kann es nach ärztlicher Rücksprache angewendet werden.

So einfach wird es angewendet:

Gut zu wissen: Das Robert Koch-Institut empfiehlt für alle Kopflauspräparate, die Behandlung zwischen dem 8. und 10. Tag zu wiederholen!2 Dies hilft den Behandlungserfolg zu sichern, da bis zum 7. bzw. 8. Tag noch Larven nachschlüpfen können, die bei der Erstbehandlung noch nicht eliminiert wurden.

Wann darf mein Kind nach einer Behandlung mit Dimet® 20 wieder in die Kita oder in die Schule?

Jede Betreuungseinrichtung legt für sich selbst fest, unter welchen Bedingungen die Kinder wieder zugelassen werden. Den meisten Einrichtungen reicht es, wenn die Eltern bescheinigen, dass sie die Läusebehandlung richtig durchgeführt haben. Dann darf das Kind schon am nächsten Tag wieder zurück in die Gruppe. Vorausgesetzt wird dabei, dass die Eltern die zweite Behandlung nach 8–10 Tagen noch einmal durchführen.

Ein offizielles Bescheinigungsformular zur Wiederzulassung nach Kopflausbefall haben viele Einrichtungen vorliegen. Sollte kein offizielles Bescheinungsformular vorliegen, können Sie gerne auch diesen Vordruck nutzen. Zum Bescheinigungsformular.

Alte oder leere Eihüllen (Nissen) an den Haaren nach der Behandlung sind kein Grund, dem Kind nicht den Besuch der Schule oder des Kindergartens zu erlauben. Von ihnen geht keine Gefahr mehr aus. Eine Ansteckungsgefahr geht nur von erwachsenen lebenden Läusen aus.

Häufige Fragen

Die Menge pro Anwendung richtet sich nach der Haarlänge. 10 ml reichen bei kurzen Haaren, 25 ml bei mittellangen Haaren und bei längeren Haaren sollten 50 ml aufgetragen werden. Somit ist Dimet 20 in jedem Fall ausreichend für die empfohlene zweimalige Anwendung.

Die Empfehlung des Robert Koch-Instituts (RKI) ergibt sich aus dem Lebenszyklus der Läuse. Bis zum 7. bzw. 8. Tag können noch Larven nachschlüpfen, die bei der Erstbehandlung noch nicht vernichtet wurden und ab dem 11. Tag können junge Weibchen bereits neue Eier ablegen.

Ja die Lösung ist gut verträglich, sie ist frei von Konservierungs- und Farbstoffen, seifenfrei und pH-neutral.

Ja, Dimet 20 ist ein Medizinprodukt, das für Kinder bis 12 Jahre erstattungsfähig ist. Bitte fragen Sie dazu Ihren behandelnden Arzt oder Ihre Ärztin.

Die bei der Behandlung getragene Kleidung und benutzte Handtücher sowie die Bettwäsche sollten einmalig bei 60 °C gewaschen werden. Kuscheltiere oder Wäschestücke, die bei dieser Temperatur nicht waschbar sind, können Sie für drei Tage in einen Plastiksack stecken. Ein Großputz der gesamten Wohnung ist unnötig, da sich Kopfläuse praktisch ausschließlich auf dem Kopf ihres Wirtes aufhalten und außerhalb des Kopfes nur 48 Stunden überleben.… Mehr erfahren.

Um die Übertragungskette zu durchbrechen, ist es wichtig alle Familienmitglieder und mögliche Kontaktpersonen zu informieren, um eine Untersuchung nach Kopfläusen zu veranlassen. Eine vorbeugende Mitbehandlung von Kontaktpersonen wird nicht grundsätzlich empfohlen… Mehr erfahren.

Potentielle Interessenskonflikte der Experten

Prof. Dr. Hermann Kalhoff
Es liegen keine potentiellen Interessenskonflikte vor.

Prof. Dr. med. Tomas Jelinek
Bezahlte Vorträge, Beratungstätigkeit, Leitung klinischer Studien für Abbott, Astella, Astra Zeneca, BavarianNordic, Baxter, BioNTech, Boehringer Ingelheim, Clover Pharmaceuticals, Crucell, Dr. Falk Pharma, Emergent Biosolutions, GSK, Glenmark, Hermes Arzneimittel, Hoffmann LaRoche, India Serum Institute, Medicago, Pfizer, r-biopharm, Sanofi Pasteur, MSD Sharp & Dohme, Sekizui-Virotech, Sequirus, Sigma Tau, Takeda, Themis Bioscience, Valneva

Priv.-Doz. Dr. med. Christina Schnopp
Vortragshonorare von Abbvie, Amgen, Beiersdorf, Celgene, Fortbildungskolleg GmbH, GSK, Galderma, Hipp, Infectopharm, LaRoche Posay, Leo Pharma, LETI, Lilly, MSD, Nestle, Novartis, Nutricia, Pierre Fabre, Sanofi, Unna-Akademie; Beratertätigkeit für Benevi, Hipp, Infectopharm, Leo Pharma, Lilly, Novartis, Pierre Fabre, Sanofi.

Prof. Dr. med Klaus-Michael Keller
Es liegen keine potentiellen Interessenskonflikte vor.

Prof. Dr. med. Rainer Ganschow
Es liegen keine potentiellen Interessenskonflikte vor.

Dr. med. vet. Ingrid Reiter-Owona
Es liegen keine potentiellen Interessenskonflikte vor.

Dr. med. Christian Jäkel
Der Autor ist als Rechtsberater der Pharma- und Medizinprodukteindustrie tätig, hat aber keinen Interessenkonflikt im Sinne der Richtlinien des International Committee of Medical Journal Editors.

Prof. Dr. med. Hans-Jürgen Tietz
Es liegen keine potentiellen Interessenskonflikte vor.

Dr. Klaus Wölfling
Es liegen keine potentiellen Interessenskonflikte vor.