Tapfi lässt mich nicht im Stich

Tapfi®

Tapfi ist ein wirkstoffhaltiges Pflaster, das die Schmerzen und damit auch die Angst vor Impfungen und anderen Nadeleinstichen reduziert. Tapfi enthält eine bewährte Wirkstoffkombination aus Lidocain und Prilocain, die kurzzeitig die oberste Hautschicht betäubt. Es wird vor der Impfung auf die Haut aufgeklebt, um so den Schmerz auf der Haut auszuschalten.

Tapfi®

  • reduziert Schmerzen und Stress beim Impfen
  • rezeptfrei in der Apotheke erhältlich
  • sehr gut verträglich – bereits ab Geburt anwendbar

 

Schmerz- und stressarmes Impfen mit Tapfi®

Bei einigen Menschen und besonders bei Kindern rufen Impfungen Stress hervor. Es gibt jedoch einfache Maßnahmen, Ängste vor Impfungen und mögliche Schmerzen zu verringern. Deshalb hat die Ständige Impfkommission (STIKO) Hinweise zur Schmerz- und Stressreduktion beim Impfen veröffentlicht – darunter auch die Empfehlung zur Anwendung eines Schmerzpflasters.1

Eine aktuelle Umfrage ergibt: 95 % der Eltern würden bei ihrem Kind zwischen 0 und 6 Jahren vor dem Impfen ein Pflaster zur Linderung der Schmerzen anwenden, um so ihrem Kind die Impfung zu erleichtern.2

Mit dem Tapfi-Pflaster steht ein solches Schmerzpflaster (sogenanntes lokalanästhetisches Pflaster) zur Verfügung: Es bietet Schutz vor dem schmerzhaften Nadeleinstich und verringert so den Stress und die Angst vor der Impfung.

Da Tapfi sehr gut verträglich ist, kann es bereits ab Geburt angewendet werden. Somit kann Tapfi sowohl Babys und Kindern, als auch Jugendlichen und Erwachsenen mit Angst vor Impfungen oder anderen Nadeleinstichen helfen.

Erklärvideo zu Tapfi

Vimeo

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von Vimeo.
Mehr erfahren

Video laden

Wie wirkt Tapfi®?

Tapfi enthält eine bewährte Kombination der beiden Wirkstoffe Lidocain und Prilocain. Beide Wirkstoffe gehören zur Gruppe der Lokalanästhetika – sie betäuben die oberste Hautschicht, indem sie dort die Schmerzrezeptoren für kurze Zeit ausschalten. So ist der Schmerz bei der anstehenden Impfung bzw. dem medizinischen Eingriff kaum noch zu spüren.

So wenden Sie Tapfi® an

Tapfi kann vielseitig zur oberflächlichen Betäubung der Haut angewendet werden, z.B.

  • vor Impfungen,
  • anderen Nadeleinstichen, wie z.B. bei Blutabnahmen und der Kanülierung sowie
  • bei kleineren operativen Eingriffen an der Haut, wie z.B. bei der Warzenentfernung.

Kleben Sie das wirkstoffhaltige Pflaster ganz einfach und bequem zu Hause eine Stunde vor der Impfung bzw. dem Eingriff auf die geplante Einstichstelle.

Achten Sie vor dem Aufkleben darauf, dass die zu betäubende Hautfläche sauber und trocken ist. Das Pflaster darf nicht zerschnitten oder anderweitig zerteilt werden.

Gut zu wissen: Wenn sich der Kinderarzttermin etwas verzögern sollte, ist das kein Problem: Tapfi kann bei Kindern ab 1 Jahr bis zu 5 Stunden aufgeklebt bleiben, ohne dass die Wirksamkeit abnimmt. Bei Säuglingen unter 3 Monaten ist es wichtig, dass das Pflaster nach einer Stunde entfernt wird.

Kurz vor der Impfung wird das Tapfi-Pflaster vom Kinderarzt bzw. Arzt wieder entfernt. Die Einstichschmerzen und das unangenehme Druckgefühl bei der Impfung werden wirksam verringert.

Wo das wirkstoffhaltige Pflaster aufgeklebt wird und wie lange es auf der Haut verweilt, hängt davon ab, wofür es benötigt wird. Ihr Arzt, Apotheker oder das medizinische Fachpersonal kann Sie hierzu beraten.

Häufige Fragen

Wenn sich der Arzttermin etwas verzögern sollte, ist das kein Problem: Tapfi kann bei Kindern ab 1 Jahr und bei Erwachsenen bis zu 5 Stunden aufgeklebt bleiben, ohne dass die Wirksamkeit abnimmt. Nach einer längeren Einwirkdauer als 5 Stunden lässt die betäubende Wirkung nach.

Wenn Tapfi nach einer Einwirkzeit von mindestens 1 Stunde entfernt wird, hält die lokale Betäubung für ca. 2 Stunden an.

Quellen 1: Robert Koch-Institut: Hinweise zur Schmerz- und Stressreduktion beim Impfen. Epidemiologisches Bulletin, 2016; 34: 318-319.
Quelle 2: Unabhängige Online-Befragung, Angabe bezogen auf potenzielle Käufer; 10/2020

Potentielle Interessenskonflikte der Experten

Prof. Dr. Hermann Kalhoff
Es liegen keine potentiellen Interessenskonflikte vor.

Prof. Dr. med. Tomas Jelinek
Bezahlte Vorträge, Beratungstätigkeit, Leitung klinischer Studien für Abbott, Astella, Astra Zeneca, BavarianNordic, Baxter, BioNTech, Boehringer Ingelheim, Clover Pharmaceuticals, Crucell, Dr. Falk Pharma, Emergent Biosolutions, GSK, Glenmark, Hermes Arzneimittel, Hoffmann LaRoche, India Serum Institute, Medicago, Pfizer, r-biopharm, Sanofi Pasteur, MSD Sharp & Dohme, Sekizui-Virotech, Sequirus, Sigma Tau, Takeda, Themis Bioscience, Valneva

Priv.-Doz. Dr. med. Christina Schnopp
Vortragshonorare von Abbvie, Amgen, Beiersdorf, Celgene, Fortbildungskolleg GmbH, GSK, Galderma, Hipp, Infectopharm, LaRoche Posay, Leo Pharma, LETI, Lilly, MSD, Nestle, Novartis, Nutricia, Pierre Fabre, Sanofi, Unna-Akademie; Beratertätigkeit für Benevi, Hipp, Infectopharm, Leo Pharma, Lilly, Novartis, Pierre Fabre, Sanofi.

Prof. Dr. med Klaus-Michael Keller
Es liegen keine potentiellen Interessenskonflikte vor.

Prof. Dr. med. Rainer Ganschow
Es liegen keine potentiellen Interessenskonflikte vor.

Dr. med. vet. Ingrid Reiter-Owona
Es liegen keine potentiellen Interessenskonflikte vor.

Dr. med. Christian Jäkel
Der Autor ist als Rechtsberater der Pharma- und Medizinprodukteindustrie tätig, hat aber keinen Interessenkonflikt im Sinne der Richtlinien des International Committee of Medical Journal Editors.

Prof. Dr. med. Hans-Jürgen Tietz
Es liegen keine potentiellen Interessenskonflikte vor.

Dr. Klaus Wölfling
Es liegen keine potentiellen Interessenskonflikte vor.