Für ein Lächeln im Bauch

BiGaia® Kautabletten

BiGaia Kautabletten enthalten das natürlich vorkommende Milchsäurebakterium Lactobacillus reuteri DSM 17938, das ursprünglich aus der Muttermilch stammt. L. reuteri DSM 17938 unterstützt die Ansiedlung förderlicher Bakterien und verdrängt unerwünschte Bakterien im menschlichen Darmmikrobiom.

BiGaia® Kautabletten

  • enthalten den natürlichen Keim Lactobacillus reuteri
  • nur einmal täglich 1 Tablette
  • sind ohne Rezept in jeder Apotheke erhältlich

Wie wirken Lactobacillen bei Kindern und Jugendlichen?

Die Darmflora, auch Darmmikrobiom genannt, umfasst die Gesamtheit der Mikroorganismen, die den Darm besiedeln. Ihre Zusammensetzung ist sehr individuell und verändert sich während des Lebens, insbesondere in den ersten Lebensjahren. Eine ausgeglichene Zusammensetzung ist für die Verdauung und das Immunsystem von großer Bedeutung.

Präparate mit Lactobacillen (Milchsäurebakterien) setzen auf die positiven Effekte dieser nützlichen Bakterien im Darm. Mit deren Hilfe ist es möglich, gestörte Gleichgewichte im Darmmikrobiom wiederherzustellen.

Wenn die Darmflora Unterstützung braucht

Eine ausgewogene Darmflora, in der mehr gute als schlechte Keime überwiegen, ist wichtig für eine funktionierende Verdauung und unterstützt unser Immunsystem.

Verschiedenste Umstände können dazu beitragen, dass die Darmflora aus dem Gleichgewicht gerät. Hierzu zählen z.B. Stress, ungesunde Ernährung, Infekte oder eine Antibiotikaeinnahme. Folgen können Verdauungsstörungen, wie Bauchschmerzen, und ein erhöhtes Risiko für bestimmte Erkrankungen sein.

Wie werden BiGaia® Kautabletten angewendet?

BiGaia Kautabletten sind für Kinder ab dem Kaualter, Jugendliche und Erwachsene geeignet. Sie schmecken angenehm nach Erdbeere. Empfohlen wird eine Kautablette täglich zu einer Mahlzeit.

Erste Effekte setzen bereits nach einigen Tagen ein, wenn sich Lactobacillus reuteri im Darm angesiedelt hat. Es wird ein Verzehr über ca. 3–4 Wochen empfohlen, um die Darmflora nachhaltig positiv zu beeinflussen. Die Kautabletten sind gut verträglich und können über einen längeren Zeitraum eingenommen werden. Sie bieten eine hohe Sicherheit, denn der natürliche Keim L. reuteri ist bei Kindern gut untersucht.

Häufige Fragen

Ja, eine Kautablette entspricht 5 Tropfen und enthält jeweils 100 Millionen lebende L. reuteri.

Es gibt keine maximale Verzehrdauer. Eine Kur kann stets verlängert oder wiederholt werden.

Zu bestimmten Antibiotika sollte ein Zeitabstand von mindestens 2 Stunden zwischen dem Verzehr eingehalten werden.

Nein, die Kautabletten sind gluten-, lactose- und milcheiweißfrei.

Weitere Informationen zum Produkt

Potentielle Interessenskonflikte der Experten

Prof. Dr. Hermann Kalhoff
Es liegen keine potentiellen Interessenskonflikte vor.

Prof. Dr. med. Tomas Jelinek
Bezahlte Vorträge, Beratungstätigkeit, Leitung klinischer Studien für Abbott, Astella, Astra Zeneca, BavarianNordic, Baxter, BioNTech, Boehringer Ingelheim, Clover Pharmaceuticals, Crucell, Dr. Falk Pharma, Emergent Biosolutions, GSK, Glenmark, Hermes Arzneimittel, Hoffmann LaRoche, India Serum Institute, Medicago, Pfizer, r-biopharm, Sanofi Pasteur, MSD Sharp & Dohme, Sekizui-Virotech, Sequirus, Sigma Tau, Takeda, Themis Bioscience, Valneva

Priv.-Doz. Dr. med. Christina Schnopp
Vortragshonorare von Abbvie, Amgen, Beiersdorf, Celgene, Fortbildungskolleg GmbH, GSK, Galderma, Hipp, Infectopharm, LaRoche Posay, Leo Pharma, LETI, Lilly, MSD, Nestle, Novartis, Nutricia, Pierre Fabre, Sanofi, Unna-Akademie; Beratertätigkeit für Benevi, Hipp, Infectopharm, Leo Pharma, Lilly, Novartis, Pierre Fabre, Sanofi.

Prof. Dr. med Klaus-Michael Keller
Es liegen keine potentiellen Interessenskonflikte vor.

Prof. Dr. med. Rainer Ganschow
Es liegen keine potentiellen Interessenskonflikte vor.

Dr. med. vet. Ingrid Reiter-Owona
Es liegen keine potentiellen Interessenskonflikte vor.

Dr. med. Christian Jäkel
Der Autor ist als Rechtsberater der Pharma- und Medizinprodukteindustrie tätig, hat aber keinen Interessenkonflikt im Sinne der Richtlinien des International Committee of Medical Journal Editors.

Prof. Dr. med. Hans-Jürgen Tietz
Es liegen keine potentiellen Interessenskonflikte vor.

Dr. Klaus Wölfling
Es liegen keine potentiellen Interessenskonflikte vor.